| Manuel | 05.08.2011 15:34 |
| Hallo Richy Nachdem mich unser Musiktherapeut fürs didgeridoospielen begeistert hat übe ich nun täglich und es klappt auch schon ganz gut. Sogar die Atmung. Doch ein problem bleibt mir noch, beim zirkularatmen reist mir der ton manchmal ab. Kann es sein das es auch an der form des Didgeridoos liegt? Es ist nicht konisch sonder gerade. Und gibt es eine spezielle trockenübung um die lippenspannung zu trainieren? Weil ich denke das es auch etwas daran liegt das mir diese flöten geht nach ner zeit^^. Noch kompliment an deine seite. Du hast mir mit deinen tips sehr geholfen. Lg Manuel aus der schönen Eifel^^ --------------- Du solltest ein konisches Didgeridoo nehmen, da du sonst viel zu wenig Gegendruck im Instrument hast, sprich es ist furchtbar mühsam, bzw. es ist verdammt schwer, den Ton weiter zu spielen. Viel Glück und danke für dein Feedback |
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| kai82 | 27.07.2011 22:03 |
| Hallo, wie so oft: bin echt begeistert von der Seite. Finde es Klasse das Du das hier Alles so machst. Zeigt in enormen Maße deine Verbundenheit zu diesem fazinierenden Land und der Kultur. Also weiter so!!! Meine Mutter hat vor einigen Jahren ein Didge aus ihrem Australien-Urlaub mitgebracht. Bei ihr stand es aber nur rum. Jetzt habe ich sie ewig vollgequatscht und gestern war es soweit sie kam zu Besuch und hat es mir geschenkt. Jetzt zu meiner Frage: Das Didge hat oben ein Mundstück, welches aus Wachs besteht. Es war mal fest mit dem Holz verbunden hat sich aber im Laufe der Zeit wohl gelöst. Wie bekomme ich das wieder fest? Kann ich es einfach erwärmen ode kann ich damit was kaputt machen? Risse hat es noch nicht. Muß man ein Didge regelmäßig imprägnieren oder reicht einmal? Schonmal vielen Dank für dieses unglaubliche Engagement, das Du für dieses Instrument aufbringst!!! Gruß Kai ------------ Glückwunsch zu deinem neuen Didge Du kannst das Wachs etwas mit dem Fön erwärmen und so wieder in Form bringen. Falls es noch unimprägniert scheint kannst du es wie hier beschrieben mit Hartöl/Hartwachs imprägnieren. Einmal reicht für ein paar Jahre. Richy |
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| Aaron | 26.07.2011 02:42 |
| Hallo Richy! Ich bin ein total unmusikalischer Mensch. Ja ich kann nichtmal Noten lesen. Allerdings wollte ich immer irgendein Instrument spielen können. Dudelsäcke jeglicher Art interessierten mich sehr, aber vernünftige Säcke bekommt man selten unter 1000€. Zudem sind sie laut und die Griffarten schwer. Was also sollte ich tun? Mein Vater kaufte sich vor wenigen Wochen bei einem grossen bekannten "Online-Musikladen" eine tolle E-Gitarre von Ibanez. Ich schaute mich ebenfalls dort um und entdeckte in der Rubrik "Blasinstrumente" plötzlich verschiedene Didgeridoos. Den Klang diesen altertümlichen Instrumenten fand ich schon immer höchst interessant und irgendwie mystisch und geheimnisvoll. Das wäre eine echte Alternative, dachte ich mir und befasste mich immer mehr mit dem Thema "Didgeridoo". Auch bei ebay suchte ich nach diversen Didges. Was also nehmen? Bambus, Teak, Jackfruit oder direkt Eukalyptus? Hmmm...wenn dann richtig, dachte ich mir und behielt ein 10 Jahre altes, tolles, unbemaltes 1,42er Wholly Butt-Didge (Ton D), gefertigt aus einem Arnhemland-Rohling, im Auge. Glücklicherweise konnte ich das Didge für knapp 200€ ersteigern. Dazu noch einen echten schwarzen Sugarbag-Wachsring bestellt und es konnte losgehen. Als es ankam, versuchte ich nach dem Anbringen des Mundstücks erste Versuche und es klang grauenhaft. 0 Zirkularatmung, falsche Lippenspannung, Mundstück falsch geformt. Es war mehr eine Sabberparty als alles andere. Dann stiess ich auf deine tolle Seite und die erstklassigen Workshops. Ich ging alle mehrfach durch und versuchte es immer direkt auf dem Didge umzusetzen. Wenn ich beim letzten Teil war, fing ich vorne mit dem Ersten wieder an. Die Erfolge zeigten sich nun von Tag zu Tag deutlicher. Besonders positiv wirkte dabei auch deine ruhige, gelassene und sympathische Art, welche die Workshops einfach perfekt abrundeten. Ich spiele nun täglich auf meinem Euka-Didge und bis auf die Atmung, die ab und an noch Probleme macht, klappt alles wunderbar und es klingt schon richtig gut. Besonders die meditative Spielweise liegt mir ganz gut und gefällt mir auch am besten. Deine Workshops haben es möglich gemacht. Vielen dank dafür! Ich kann es nur weiterempfehlen. Keep on didgin! Aaron ----------------- Danke für dein positives Feedback Aaron. Noten spielen können ist grundsätzlich kein Anzeichen für Musikalität. Ich kenne einen genialen Cello-Spieler, der nach "Suzuki" gelernt hat und da spielt man die ersten 5 Jahre nur nach Gehör und später erst nach Noten. Und was das Didgeridoo spielen angeht machst du das genau richtig. Immer dran bleiben aber nichts erzwingen In diesem Sinne viel Erfolg und viel Spaß dabei! Richy |
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| Jochen | 30.06.2011 06:23 |
| Hallo Richy,echt tolle Seite von Dir! Bin noch Neuling und habe den Tip von Dir befolgt mit mittigem Mundansatz zu spielen. Hat mich jetzt ein wenig Zeit gekostet (seitlich gings leicht), aber muss sagen jetzt wo es mit dem grundton und ZA klappt, es hat sich gelohnt ! Brauch echt weniger Luft und kann länger spielen ... jetzt gleich dazu noch eine Frage, beim Rhytmus-Spiel atmet man ja meist gleichmaessig und schnell im Takt, wie nutze ich denn da den Vorteil länger spielen zu können (durch den mittigen Ansatz), evtl nur bei jedem 2. oder 3. mal zu Atmen ? Gruß Jochen ------------ Hi Jochen, der mittige (oder annähernd mittige) Ansatz allein bringt keinen geringeren Luftverbrauch, nur die höhere Lippenspannung. Die mittige Spielweise wird für die besonders spannenden traditionellen Spieltechniken wichtig und für Toots. Aber toll, dass du schon mit Atmung und Rhythmen spielen kannst Gruß, Richy |
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| Peter | 17.05.2011 11:05 |
Schöne und vor allem interessante Seite. Hier werde ich öfter mal vorbei schauen ------------------- Danke Peter und viel Erfolg und viel Spaß |
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| Ebeso | 15.04.2011 19:07 |
| Hallo, Auf der Suche nach Hilfen zur Zirkularatmung bin ich 'googelnd' auf diese Seite gestossen. Klasse !!! ------------- Danke und viel Erfolg! |
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| Julia | 01.04.2011 12:38 |
| Hallo Richy, Ich besitze seit 2 Tagen ein Didgeridoo aus Bambus und bekomme auch schon einen sehr schönen Grundton hin, kann den auch mit der Zunge variieren. Allerdings hält der nur ca. 7 Sekunden, weil dann die Luft aus er Lunge aufgebraucht ist. (danach muss ich nochmal kräftig einatmen) Ich habe das Prinzip der Zirkularatmung verstanden und kann auch Luft aus meinen Wangen pressen und dabei weiter atmen. Nun meine Fragen: >> Wenn die Luft aus meinen Wangen aufgebraucht ist, und ich meine Wangen noch einmal neu mit Luft befüllen möchte, geht ja der Druck verloren (die aufgeblasenen Backen sind wieder "schlaff", bis neue Luft drin ist) und für diese Zeit bricht der Ton ja auch wieder ab. Was mache ich da falsch? Wie fülle ich die Wangen wieder neu mit Luft, ohne dass der Ton dabei abbricht? >> Wenn ich den Grundton spiele, flattern meine Lippen wie die eines schnaubenden Pferdes. Allerdings bekomme ich das nur hin, wenn die Luft dafür aus der Lunge durch den Mund ausgeatmet wird. Würde ich das Ganze mit der Zirkularatmung machen, müsste ich ja die Luft aus dem Mundraum mit aufgeblähten Backen herauspressen... und dabei kann ich meine Lippen ja nicht locker flattern lassen, sondern presse sie zusammen. Wie ist es nun richtig? Luft aus dem Mundraum pressen und gleichzeitig die Lippen locker flattern lassen, geht irgendwie nicht zusammen...? Ich hoffe du kannst mir helfen! Mein Grundton hört sich nämlich schon so schön an, macht auch echt Spaß... und dein Workshop ist toll! Liebe Grüße, Julia ------------- Julia, du machst nichts falsch aber dein Didgeridoo hat wahrscheinlich zu wenig Gegendruck, was typisch für Bambus Instrumente ist. Achte beim Kauf darauf, dass das Didgeridoo oben schlank ist und nach unten breiter wird. Dann lässt es sich leicht spielen und hat einen harmonischen Klang. Viel Erfolg Danke für dein Lob! |
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| alex (: | 31.01.2011 20:03 |
| hey (: ich hab heute mein didgerido bekommen und bin als totaler neuling ran gegangen aber mit deiner supper seite hab ich sofort einen schönen grundton (was mich selbst ein wenig verwundert hat herbekommen hab dann auch ausprobiert mieine zunge zu bewegen und so eine schwingung herbekommen ich denke mal das beim didgeridoo spielen nichts "falsch" ist solange man spaß hat und ein schönen ton macht (: ) herbekommen, nun meine frage das mit der zirularatumung bekomm ich soweit her das ich beim luft aus der wange pressen auch einatmen kann aber wenn ich spiele nehm ich meine ganze luft aus der lunge wie von dir erwähnt manche Stämme das auch machen.. spielst du nur mit der luft aus dem mund oder nimmst du auch luft direkt aus der lunge um einen schönen ununterbrochenen ton herzubringen? weil wenn ich nur mit zirkularatmung spiele kommen nur kurze abgehackte töne. (: würde mich auf eine schnelle antwort freuen. schöne grüße aus österreich (: ------------- Bei der Zirkularatmung kommt die Luft nur aus dem Mundraum. Viel Efolg! Richy |
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| Ulrich Grass | 29.01.2011 18:03 |
| Hallo Richy, aus Australien habe ich mir ein Didgeridoo klingend C mitgebracht. Dies, weil mein Trompetenlehrer es als gut für das Trompetenspielen ansieht, dass man die Zirkularatmung beherrscht. (Ich bin fast 60 und habe noch aktiv mit dem Erlernen der Instrumente begonnen) Und gleichzeitig kann man dabei auch noch ein weiteres Instrument erlernen. Deine Seite habe ich gefunden, weil ich nicht wusste, welchen Innendurchmesser das Mundstück haben sollte. Das habe ich mir selbst aufgetragen, indem ich das Mundrohr immer wieder in flüssiges Bienenwachs getaucht habe. Dabei hatte ich nur etwa 25 mm Innendurchmesser gelassen, was dazu führete, dass ich kaum den Grundton in C herausbekam. Föhn zur Hand und noch einmal alles warm bis heiß gemacht und mit sanftem Druck den Innendurchmesser auf 27 mm erweitert. Und siehe da: Der Ton kommt. Jetzt beginne ich mit dem Training. Und wenn es mir gefällt, dann spiele ich nicht nur Trompete, Flügelhorn und Alphorn, sondern auch noch Didgeridoo. Denn das ist doch mal was Abgefahrenes. Vielen Dank für deine geldwerten Vorteile auf deiner Webseite. Herzliche Grüße aus Bad Kreuznach, der Weinstadt an der Nahe Ulrich Grass ------------------- Gute Idee Ulrich, das mit dem Eintauchen. Auf Dauer ist jedoch ein Holzmundstück zu empfehlen mit einem kleinen Außenradius (2mm). Aber zum Probieren ist deine Methode ganz praktisch. Na dann wünsche ich dir viel Freude mit noch einem anderen Blasinstrument Bestimmt wirst du schnell Fortschritte machen. Gruß, Richy |
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| Petri | 19.01.2011 10:47 |
| Moin Richy, ich habe deine Tipps und Anregungen die du mir vor ein paar Tagen gegeben hast beherzigt, klappt einfach toll, bin jetzt kurz vor dem beherschen der Zirkularatmung und das nach ca. einer Woche lockerem üben. Bester Workshop wo gibt Grüsse aus dem hohen Norden Petri ------------------ Danke für deine positive Nachricht, Petri! Das freut mich riesig, dass mein Workshop dir das Didgeridoo spielen näher gebracht hat. Viel Freude weiterhin mit diesem faszinierenden Instrument. Grüße, Richy |
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